Abnehmen

Viele von uns nehmen sich mittlerweile regelmäßig vor endlich abzunehmen. Mal nur ein paar Kilo, aber manchmal auch gleich 20kg, 30kg oder sogar noch mehr. Leider schaffen es nur wenige wirklich dauerhaft ihr Gewicht zu reduzieren, denn häufig fehlt es an der nötigen Disziplin und auch am Durchhaltevermögen. Da halbiert man die Menge des Essens, verzichtet komplett auf Kohlehydrate oder Fett und probiert die unmöglichsten Diäten (siehe: Diät) aus, doch der Erfolg ist wenn, dann nur von kurzer Zeit. Das liegt häufig daran, dass viele Menschen sich viel zu wenig mit der Funktionsweise des eigenen Körpers auskennen. Auf der Suche nach der richtigen Diät werden dann teilweise Diäten ausprobiert, die man nur noch mit dem Wort „gesundheitsschädlich“ umschreiben kann. Auch wenn diese vielleicht auf den ersten Blick die gewünschten Ergebnisse erzielen, bedeutet das nicht, dass diese auch wirklich gesundheitsfördernd sind.

In Wirklichkeit ist es jedoch eigentlich (zumindest in der Theorie) ganz einfach, die Pfunde purzeln zu lassen. Der Trick ist, zu wissen, wie es geht. Aus diesem Grund findest du hier einen sehr ausführlichen Beitrag von mir, wie auch du es schaffen kannst endlich dein Traumgewicht zu erreichen.

Die Kalorie – eine Maßeinheit für den Brennstoff des Körpers
Unser Körper muss mit ausreichend Energie versorgt werden, damit er funktioniert und auch wirklich seine volle Leistungskraft abrufen kann. Dieser Mechanismus ist essentiell und sollte daher bei der Ernährung stets berücksichtigt werden. Diese Energie gewinnt der Organismus aus der Zuführung von Lebensmitteln in Form von Nahrung und nahrhaften Getränken. Diese Energiemenge, die man dem Körper zuführt, kann gemessen werden. Die heutzutage gängige Maßeinheit ist Kilojoule. Besser bekannt ist den meisten Menschen allerdings die Kalorie.

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Was ist der Grund, dass man an Gewicht zulegt?
Auf diese Frage gibt es eine recht einfache Antwort: Sobald man dem Körper mehr Kalorien zuführt, als er benötigt (verbrennt) wird der Überschuss als Fett (Fettzellen) im Körper gespeichert und die lästigen Fettpolster entstehen. Dieser Vorgang geschieht übrigens auch, wenn man diese nicht gleich sieht. Häufig bildet sich zwischen den Organen im Bauch ein Fettpolster, welches man erst nach einigen Wochen optisch wahrnehmen kann.

Wichtig zu wissen ist: Jeder Mensch hat einen unterschiedlichen Kalorienverbrauch

Bei jedem Menschen unterscheidet sich der Kalorienbedarf, also die täglich benötigte Energiemenge, die er seinem Körper zufügen muss. Hierbei muss man zwischen dem Grundumsatz und dem Leistungsumsatz unterscheiden. Addiert man beides, erhält man den täglichen Gesamtumsatz des Körpers. Im Folgenden findest du diese beiden wichtigen Begriffe genauer erklärt:

Der Grundumsatz

Der Grundumsatz ist der Bedarf des Körpers an Energie, wenn dieser vollständig ruht. Als Beispiel: Man liegt im Bett und verzichtet vollständig auf Anstrengung. Die Energie, die noch verbraucht wird, ist für die Atmung, den Stoffwechsel, den Kreislauf, die Organe und die Verdauung zwingend notwendig und nennt sich daher Grundumsatz.

Beim Grundumsatz gilt: Jeder Mensch ist anders. Der Grundumsatz hängt vom Alter, der Größe, dem Gewicht, dem Geschlecht und sogar den Bestandteilen des Körpers ab. Jemand mit vielen Muskeln verbraucht trotz gleichem Alter und Gewicht mehr Kalorien, als ein adipöser Nichtsportler.

Ein Beispiel um den Grundumsatz zu verdeutlichen:
Ein alter Herr mit 75 Jahren und nur noch 70 kg Körpergewicht hat einen anderen Grundumsatz, als ein 2 Meter großer, 25-jähriger Bodybuilder mit 110 kg puren Muskeln.

Der Leistungsumsatz

Der Leistungsumsatz beschreibt, wie aktiv der einzelne Mensch ist. Da jede Bewegung Energie kostet, gilt: „Je mehr man sich bewegt, umso mehr Energie verbraucht man“. Konkret: Wer den ganzen Tag im Büro sitzt und abends lediglich auf die Couch wechselt, der hat sehr viel weniger Leistungsumsatz als jemand, der sich tagsüber viel bewegt (zum Beispiel ein Handwerker) und als jemand, der abends noch regelmäßig Sport treibt.

Was schlussfolgern wir daraus?
Gewicht verlieren – das funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip. Man muss einfach dafür sorgen, dass die zugeführte Energie geringer ist, als der Gesamtumsatz. Hält man das dieses selbst gesteckte Ziel einen längeren Zeitraum durch, dann wird man abnehmen. Durch die negative Energiebilanz ist der Körper gezwungen, die Energie aus den Fettdepots im Körper zu gewinnen, was wiederum dazu führt, dass man auch optisch „schlanker“ wahrgenommen wird.

Diese negative Energiebilanz kann man durch drei Möglichkeiten erreichen:

Möglichkeit 1
Nimm weniger Kalorien zu dir, als du benötigst. Der einfachste Weg wäre in dem Fall, dass du die Menge an Essen, die du täglich zu dir nimmst, bewusst reduzierst. Das Problem in dem Fall würde lauten: Entscheidest du dich später wieder „normal“ zu essen, dann wirst du wieder zunehmen. Zudem ist diese Möglichkeit häufig sehr gesundheitsschädigend. Aus diesem Grund solltest du lieber deine Ernährung vollständig umstellen um nicht nur langfristig gute Erfolge erzielen zu können, sondern auch um gesünder zu leben. Einfach kalorienhaltige Lebensmittel wie fettige Wurst, Süßigkeiten und ähnliche zuckerhaltige Produkte durch einen gesunden Salat und Gemüse ersetzen.

Möglichkeit 2
Mehr Bewegung in den Alltag integrieren um deinen Aktivitätslevel dauerhaft zu erhöhen, schließlich verbrennt Bewegung Kalorien. Wer sich nun im Alltag viel bewegt (Treppe statt Fahrstuhl nehmen, abends entspannt joggen gehen..), der verbrennt zusätzliche Kalorien. Ergänzt man zusätzlich noch ein paar weitere Sporteinheiten pro Woche (z.B. vor dem Fernseher), dann hat man viel für eine negative Kalorienbilanz getan.

Möglichkeit 3
Der Grundumsatz des Körpers wird langfristig erhöht. Was sich im ersten Moment einfach anhört, ist nicht leicht zu erreichen. Am einfachsten ist es Muskeln durch regelmäßigen Sport, am Besten gepaart mit Krafttraining, aufzubauen. Muskeln verbrennen in Ruhe mehr Kalorien als z.B. Fett. Ein paar Kilo mehr Muskelmasse am Körper sorgen für einen deutlich höheren Grundumsatz. Möchte man nicht nur abnehmen, sondern gleich gesund abnehmen, dann sollte der Speiseplan vor allem aus Salat und Gemüse, mageres Fleisch und Geflügel (beides in Maßen) und Vollkornprodukte statt Weißmehlprodukte bestehen. Auf größere Mengen Süßes, Chips und Frittiertes sollte man verzichten. Damit man nicht gefrustet ist, ist ein Stück Süßes pro Tag erlaubt. Wichtig ist an dieser Stelle allerdings, dass man diese Süßigkeit bewusst zu sich nimmt. Versteckte Kalorien finden sich häufig in Getränken, daher sollte man diese, wenn man langfristig abnehmen möchte, genauer analysieren: Alkohol, Fruchtsäfte und Ähnliches sollten sehr genau auf den Kaloriengehalt geprüft werden, da diese oft ein Grund sind, weshalb man das eigene Traumgewicht nicht erreicht.

Häufig werden diese mit Zucker gesüßt, damit diese besser schmecken. Alkohol sollte man zudem während der Zeit des Abnehmens generell vermeiden.

In Ergänzung zu dieser Ernährungsumstellung ergibt es Sinn Sport zu betreiben und seine tägliche Bewegung zu erhöhen. Hierbei gilt oft: Je mehr, desto besser. Selbst ein langer Sonntagsspaziergang hilft beim abnehmen. Wer kann, sollte seinen Grundumsatz durch ein wenig Muskelaufbau, oder auch Bauchmuskeltraining im Fitnessstudio erhöhen. Eigentlich ist abnehmen nicht schwer, wenn man sich an die einfachen Regeln hält. Leider lockt die meisten immer wieder das deftige Essen, wie z.B. Currywurst-Pommes oder auch Frikadellen. Am besten gelingt das Abnehmen durch eine konsequente Umstellung der Ernährung.

Da der obere Teil eher wissenschaftlicher war, findest du nun im Folgenden eine einfachere Erklärung, wie du zukünftig noch leichter abnehmen kannst. Zudem erhältst du praktische Tipps und kannst leichter eigene Fehler ermitteln.

Abnehmen Tipps: So verliert der Körper Gewicht

Wenn es um das Thema „Abnehmen“ geht, dann haben viele nur eins im Sinn „Das eigene Idealgewicht erreichen“ um optisch attraktiver zu wirken. Doch was genau bedeutet eigentlich „abnehmen“? Was meint man, wenn man davon spricht, „man möchte schlanker werden“ und gibt es wirklich die „Abnehmen Tipps“, die einem schnell helfen können? Ja, die gibt es – aber dazu werde ich später kommen.

Betrachtet man nicht nur das „Optische“, dann steht hinter der Gewichtsreduzierung wesentlich mehr. Es geht nicht nur darum, dass die Waage anzeigt, dass man weniger wiegt, sondern es geht darum, dass man fitter wird und auch, dass man attraktiver aussieht. Wenn der Sommer ruft und viele ihre Sixpacks am Strand zeigen, dann möchten die meisten auch im Bikini attraktiv aussehen und nicht konstant den Bauch einziehen müssen um sich wohl zu fühlen. Um das zu erreichen bedarf es einiger Zeit, viel Disziplin und ein Gesamtverständnis für die Themen „Ernährung“ und „Sport“.

Damit die Waage auch wirklich anzeigen kann, dass „man weniger wiegt“, muss ein Kaloriendefizit erreicht werden. Genau darum geht es beim Abnehmen!

Möchte man sein Gewicht verlieren und abnehmen, dann muss man mehr Kalorien verbrauchen als man zu sich nimmt.

Um genauer verstehen zu können, was mit diesem Satz gemeint ist, muss man sich den menschlichen Körper genauer anschauen. Wenn der Körper weniger Energie zur Verfügung gestellt bekommt, als er verbraucht, dann muss er diese Energie an anderer Stelle erhalten. Wenn nun also über die bewusste Ernährung dafür gesorgt wird, dass es dem Körper „an Energie mangelt“, Sport zudem dafür sorgt, dass Energie benötigt wird, dann bezieht der Körper diese Energie aus den eigenen Fettdepots. Möchtest du also abnehmen, dann ist es wichtig, dass du verstehst, dass es im ersten Schritt darum geht über Sport und Ernährung die eigene Fettpolster abzuarbeiten (mit Hilfe des Kaloriendefizits) und zu einem späteren Zeitpunkt (also im Anschluss) über die Ernährung und Sport dafür zu sorgen, dass die Energiezufuhr genau den Energiebedürfnissen des Körpers entspricht. Das bedeutet genauer gesagt:

Erreiche mit Hilfe des Kaloriendefizits das eigene Idealgewicht und verhindere den Jojo-Effekt dadurch, dass du dem Körper nur soviel Energie zur Verfügung stellst, wie dieser auch wirklich benötigt.

So kannst du dein Traumgewicht halten und zugleich den Problemen aus dem Weg gehen, dass du zwar in den ersten Wochen mehrere Kilos abgenommen hast, du aber zu einem späteren Zeitpunkt (beispielsweise nach einem halben Jahr) mehr wiegst als vor dem Wunsch abzunehmen. Dieser Jojo-Effekt tritt sehr häufig auf, da das Abnehmen an sich nicht langfristig betrachtet wurde und der Körper sich daher gar nicht entsprechend umstellen konnte. Im Folgenden findest du nun praktische Tipps zum abnehmen, die dir dabei helfen werden dein Gewicht langfristig und erfolgreich zu reduzieren:

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Abnehmen Tipps: Gründe zum Abnehmen

Viele Menschen, denen das Abnehmen sehr schwer fällt, hilft es wenn sie erkennen, weshalb es sich lohnt auf das eigene Gewicht zu achten. Essen macht zwar Spaß, aber nur weil man abnehmen möchte, muss
nicht gleich darauf verzichten zu müssen. Einer der größten Fehler beim Abnehmen stellt die Erwartungshaltung dar.

Kaum wird mal 2 Wochen lang nur Rohkost und Knäckebrot gegessen, der innere Schweinehund besiegt und abends auf dem Sofa keine Süßigkeiten mehr gegessen, schon gehen die Erwartungen gleich in Richtung: „Wie nur 1kg abgenommen?. Sieht man nicht mal“. In den meisten Fällen ist die eigene Abnehmphase in diesem Moment beendet. Das Experiment „Abnehmen“ ist gescheitert und es wird genau so weitergemacht wie bisher.

Abnehmen ist ein langfristiger Prozess, vor allem wenn es darum geht, zukünftig das neue Gewicht halten zu können. Wenn du erst einmal verinnerlicht hast, dass du auch zukünftig auf dein Gewicht achten musst (und nicht nur für den Moment, weil demnächst der Sommer beginnt), dann wirst du auch langfristig dein Idealgewicht erreichen.

Doch weshalb sollte man überhaupt abnehmen und auf sein Gewicht achten?

Gesundheit
Bevor man nun anfängt über die vielen Gründe zu sprechen, weshalb sich abnehmen lohnt, zuerst der wichtigste: Deine Gesundheit! Vielen ist gar nicht bewusst, dass Übergewicht viele Probleme und Krankheiten mit sich bringen kann. Natürlich muss hier zwischen „Ich möchte 1-2 kg verlieren, weil meine Hose enger geworden ist“ und „ich wiege mehr als 20 kg für meine Größe zuviel“ differenzieren. Doch es bleibt dabei: Abnehmen und eine gesunde und bewusste Ernährung bringen sehr viele Vorteile mit sich. Wenn jemand wirklich übergewichtig ist, dann hat der Körper sehr viel zu leisten (beispielsweise beim Treppensteigen).

Häufige Folge- und Begleiterkrankungen von Übergewicht sind unter anderem:

  • Bluthochdruck
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Atemprobleme
  • Schlafapnoe

Auch wenn nicht immer genau definiert werden kann, ob eine Erkrankung direkt durch das Übergewicht zustande gekommen ist, treten beispielsweise Gelenkprobleme, Trombosen und Embolien meist häufiger auf. Das Krankheitsspektrum durch Übergewicht ist groß, daher gilt es: Kümmere dich um dich und deinen Körper! Fang beim nächsten Einkauf damit an Lebensmittel nicht einfach nur wie gewohnt in den Einkaufswagen zu legen. Nimm dir die Zeit und schaue auf die Nährwerte und Inhaltsstoffe. Ist das, was du da kaufst um es später zu essen, wirklich gut für dich? Tust du dir und deinem Körper damit einen Gefallen? Nimm dir die Zeit und lass dich im Bereich „Abnehmen Motivation“ motivieren! Es lohnt sich abzunehmen!

Abnehmen Tipps: Die Motivation behalten

Du fühlst dich besser!
Wenn du auf dein Gewicht achtest und vor allem auch auf deine Ernährung, dann wirst du zukünftig ein ganz anderes Gefühl zu dir selbst bekommen. Auch wenn vielen das Fast-Food Essen schmeckt, fühlen sie sich nach dem Verzehr häufig schlecht und das hat gleich mehrere Ursachen. Zum einen kann der Körper mit Fast-Food nicht sonderlich viel anfangen, da dieses in den meisten Fällen alles andere als biologisch wertvoll sind. Der Körper tut sich also mit der Verdauung schwer, weil er feststellt, dass die Inhaltsstoffe im Gegensatz zu Obst und Gemüse alles andere als wertvoll sind. Zum anderen fühlen sich viele schlecht, weil sie genau wissen, dass sie zu wenig Sport machen und sich das Essen so direkt auf die eigene Figur auswirken wird. Wenn du allerdings auf deine Ernährung achtest, du einen Salat isst und später noch joggen gehst, dann machst du etwas für dich! Du kümmerst dich um dich und dein Körper ist dir mit Sicherheit dafür dankbar!

Das Selbstwertgefühl
Wenn du Disziplin an den Tag legst und dir selber beweist, dass du dir selbst gesteckte Ziele erreichen kannst, dann macht dich das glücklich und stolz. Du erhebst dich somit über dich selbst und wächst an deinen dir selbst gesteckten Herausforderungen. Wenn du in den Spiegel schaust und du fühlst dich unwohl, dann ist es höchste Zeit, dass du etwas dagegen unternimmst, schließlich hast du es selber in der Hand! Du kannst dich selbst stolz machen und deinen Lebensstil dahingehend ändern, dass nicht nur du stolz auf dich bist, weil du dich selbst attraktiver findest, sondern auch deine Mitmenschen werden feststellen, dass du viel selbstbewusster geworden bist. Genau dieses Selbstbewusstsein hast du dir auch hart erarbeitet!

Attraktivität
Vor allem im Sommer am Strand geht es darum zu zeigen was man hat. Nun kann man allerdings selber entscheiden, ob das, was man zeigt, sowohl einen selbst, als auch andere begeistert.Fitte Menschen, die durchtrainiert sind und auf ihre Ernährung achten, wirken häufig attraktiver und vitaler, schließlich spielen auch die Bereiche „Gesundheit“ und Vitalität eine große Rolle bei der Partnerwahl. Die meisten Singles suchen einen Partner, der gepflegt ist, auf sein Äußeres achtet und auch die nötige Disziplin mitbringt einen gesunden Lebensstil zu führen, schließlich signalisiert „fit“ auch häufiger „gesund“ und darauf achten die meisten Singles. Der oft sehr unschöne Gedanke dabei lautet: „Wie soll jemand, der nicht auf sich selbst achten kann, zukünftig mit auf mich achten“? Damit eine Beziehung oder eine längerfristige Partnerschaft funktionieren kann, müssen beide einander attraktiv finden und beide das Gefühl erhalten, dass der Partner viel Positives in das eigene Leben bringt. Wirkt dieser fit, sieht gut aus, fühlt sich selbst wohl, dann fühlt sich auch gleich der andere Partner wohl, sofern er den gleichen Lebensstil hat. Wenn man also selbst auf der Suche nach einer „fitten“ Partner ist, dann wird man nicht drumherum kommen, seinen eigenen Lebensstil umzustellen und an sich zu arbeiten.

Abnehmen Tipps zum anwenden

Abnehmen Tipp 1: Starte!
Einer der wichtigsten Tipps, wenn es darum geht endlich Pfunde zu verlieren, lautet: Fang endlich an! Wie oft hast du dich schon selber sagen hören: „Ab dem 01.01. fange ich endlich an“, oder auch „naja, die eine Ausnahme noch“. Je früher du anfängst deinen Lebensstil zu überdenken und dich bewusster zu ernähren, desto besser! Starte mit dem nächsten Einkauf! Gehe gegen deine Gewohnheiten an und kaufe nicht die üblichen Produkte, die dir schmecken. Kaufe die Produkte, die dir dabei helfen werden, deine Ziele zu erreichen!

Abnehmen Tipp 2: Überfordere dich nicht!
Wenn du motiviert bist jetzt endlich deine Pfunde zu verlieren und abzunehmen, dann stecke dir deine Ziele nicht zu hoch. Wenn du jetzt gleich mit Sport übertreibst und dich nur noch bewusst ernährst, dann wirst du sehr schnell an den Punkt kommen, dass die dieser Lebensstil für dich zu anstrengend ist, was zur Folge hat, dass du deine Ziele nicht erreichen wirst. Aus dem Grund: Setze dir Etappenziele! Fang an bewusster zu essen, aber gönn dir auch ab und an etwas. Mach dir das Abnehmen nicht zu schwer, allerdings vergiss nie, dass das dein Ziel ist. Der Schlüssel langfristig Gewicht zu verlieren, besteht darin, dass man dauerhaft seinen Lebensstil ändert und dauerhaft an sich arbeitet. Ändere deine Gewohnheiten langfristig und behalte dein Ziel vor Augen.

Abnehmen Tipp 3: Setze dir Etappenziele!
„Ich möchte mein Idealgewicht erreichen“ ist kein Ziel, welches sich leicht erreichen lässt, vor allem nicht dann, wenn dieser Weg sehr lang ist, da man noch sehr weit davon entfernt ist. Aus diesem Grund solltest du dir Etappenziele setzen. Worin der Vorteil besteht? Du bleibst dauerhaft motiviert, da du bereits auf Erfolge zurückblicken kannst. Du fängst gerade erst an mit dem Abnehmen? Glückwunsch, das ist auch ein Erfolg und zwar der erste! Du hast dich dazu entschieden etwas zu ändern und das ist wahrscheinlich der wichtigste Schritt hin zur eigenen Traumfigur!

Abnehmen Tipp 4: Erinnere dich!
Jeder, der einen sehr anstrengenden Alltag hat, der wird sehr häufig in Versuchung kommen seine Ernährungspläne (kurzfristig) auszusetzen, da die Umstände gerade dafür sorgen, dass man sich beispielsweise nicht bewusst ernähren kann, oder dass man zur Zeit auf Sport verzichten muss. Aus diesem Grund solltest du dir etwas anschaffen, was dich täglich daran erinnert, dass du weiterhin an deinen Zielen arbeiten solltest. Das kann ein Armband sein, ein Poster, oder auch eine Abnehmen App, die dich stets zur Mittagszeit erinnert, dass du auf deine Ernährung achten solltest. Das klingt nervig und anstrengend? Das ist es auch, aber es zahlt sich aus und genau darum geht’s!

Abnehmen Tipp 5: Arbeite hart!
Abnehmen, Muskelaufbau, bewusste Ernährung und regelmäßiger Sport sind bewusste Entscheidungen, die sehr anstrengend sein können. Man ist hungrig, man verzichtet, man isst vielleicht Produkte, die einem nicht schmecken, man hat Muskelkater, man entspannt in seiner Freizeit nicht, sondern arbeitet an sich. Das ist verdammt anstrengend, aber ob du es glaubst oder nicht, das geht allen so! Am Anfang möchte jeder gern entspannen, doch irgendwann wirst du an den Punkt kommen, an dem du in den Spiegel schauen wirst und sich die harte Arbeit auszahlen wird. Du kannst stolz an den Strand gehen, oder auch in das Freibad, Kleidung anziehen, die du vorher nicht tragen konntest und wirst bei der Partnersuche attraktiver werden. Scheu dich nicht davor in den saueren Apfel zu beißen und hart zu arbeiten, schließlich arbeitest du an dir und das für dich!

Abnehmen Tipp 6: Sei stolz auf dich!
Abnehmen kann ein sehr schwieriger Prozess sein und viele schämen sich aufgrund ihres Gewichts beispielsweise ein Fitnessstudio zu besuchen, doch diese Sorgen sind unbegründet. Sehr viele Sportler vor allem in Fitnessstudios haben großen Respekt vor denen, die an sich arbeiten, schließlich verfolgen alle das gemeinsame Ziel. Sei also stolz auf deine Entscheidung und deine versteck dich nicht hinter deinen Unsicherheiten. Es gibt keinen Grund unsicher zu sein, es gibt nur viele Gründe stolz auf sich zu sein!

Abnehmen Tipp 7: Lerne aus Niederlagen!
Wieder zugenommen, oder den JoJo-Effekt unterschätzt? Lass dich davon nicht demotivieren! Wenn du erst einmal verstehst, dass es sich beim Abnehmen um einen Prozess handelt und nicht um eine einmalige Handlung, dann wirst du nicht scheitern, sondern nur lernen. Da du so gesehen gar nicht scheitern kannst, bleibst du dauerhaft motiviert und lässt dich von kleinen Gewichtsschwankungen nicht demotivieren. Immer Ball bleiben!

Abnehmen Tipp 8: Nehmt zusammen ab!
Wenn der eigene Freundeskreis weniger auf das eigene Gewicht achtet und nicht viel von Fitness hält, dann fällt es automatisch schwerer die eigenen Ziele zu erreichen, da es immer wieder Versuchungen gibt. Wenn du allerdings einen Partner hast, der genau wie du sein Idealgewicht erreichen will, dann könnt ihr euch gemeinsam kochen, Sport machen und euch gegenseitig motivieren. So fällt abnehmen auf Dauer leichter! Genau aus diesem Grund ist das Training im Fitnessstudio sehr zu empfehlen, da du hier von Menschen umgeben bist, die das gleiche Ziel haben wie du.

Abnehmen Tipp 9: Hab ein Idol!
Such dir jemanden, der optisch genau so aussieht, wie du aussehen möchtest. So hast du dein Ziel leichter vor Augen und kannst dir vorstellen, wie du mal aussehen könntest. Das wird dich motivieren! Vielleicht ist diese Person sogar jemand aus deinem Bekanntenkreis? Dann kannst du zu dieser Person Kontakt aufnehmen, vielleicht kann sie dir dann wichtige Tipps geben, oder ihr trainiert sogar zusammen?

Abnehmen Tipp 10: Lies die Nährwerttabellen!
Fang an die Produkte beim Einkauf in die Hand zu nehmen und dir die Nährwerttabellen durchzulesen. So erhältst du ein besseres Gefühl dafür, welche Produkte dir beim Abnehmen helfen werden und welche Produkte das Erreichen deines Abnehmziels erschweren werden. So wird es dir auf Dauer leichter fallen dich bewusst zu ernähren.

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Abnehmen Tipps gegen Heißhunger

Abnehmen Tipp 11: Kaugummi kauen
Eine gute Möglichkeit den Heißhunger zu bekämpfen lautet: Kaugummi kauen. Durch die Kaubewegung wird das Hungergefühl verdrängt und der meist minzartige Mundgeruch im Anschluss erinnert einen an bereits geputzte Zähne. Durch Kaugummi kauen kann so bewusst Anspannung, die durch Hunger entsteht, abgebaut werden.

Abnehmen Tipp 12: Nur Essen im Sitzen
Wie oft isst du im Stehen und nimmst dir nicht die Zeit bewusst zu essen? Das passiert dir wahrscheinlich häufiger als du denkst, daher solltest du für dich als Regel definieren: Nur noch im Sitzen essen. Wenn du das durchhältst und nur noch im Sitzen ist, dann wirst du selber feststellen, dass du:

  • Weniger isst
  • Du wirst nicht immer die Zeit haben im Sitzen zu essen, daher werden kleinere Mahlzeiten (oder Snacks zwischendurch) häufiger wegfallen.
  • Bewusster isst
    Wenn du dir die Zeit nimmst um im Sitzen zu essen, dann wirst du diese Zeit bewusst nutzen. So kannst du leichter erkennen, wie häufig du isst und kannst so entsprechend dein Essverhalten anpassen.

Abnehmen Tipp 13: Ablenken!
Jeder kennt es: Abends vor dem Fernseher nach einem langen Arbeitstag und ca. 90 Minuten nach dem spärlichen Abendrot knurrt der Magen. Genau hier entscheidet sich, wer zukünftig wirklich abnehmen möchte und wer genügend Willen aufbringen kann nichts zu essen um an seiner Figur zu arbeiten. Eine gute Möglichkeit dem Hungergefühl entgegenzuwirken lautet: Ablenken! Auch wenn TV schauen häufig als etwas aktives verstanden wird, ist es eigentlich ein doch eher passiver Zustand. Schnapp dir dein Telefon und ruf jemanden an, mache ein Spaziergang, lies ein Buch, treibe Sport, oder triff dich mit jemandem! Fernsehen ist keine gute Ablenkung? Da sich meist zu wenig auf den Film konzentriert wird und man selbst so zu wenig gefordert ist. Unternimm etwas aktiv und du wirst feststellen, dass das Hungergefühl verschwinden wird.

Abnehmen Tipp 14: Zähne putzen
Klingt seltsam, aber funktioniert in vielen Fällen: Zähne putzen. Wenn bereits Zähne geputzt wurden, dann sinkt die Chance, dass man noch eine Kleinigkeit isst, da man keine Lust hat zu einem späteren Zeitpunkt erneut putzen zu müssen. Des Weiteren erinnert der minzartige Mundgeruch unterbewusst an daran, „dass man nichts mehr essen darf“, da die Zähne bereits sauber sind. So kann man den Körper leichter darauf einstellen auf die kleine Mahlzeit, die man gern essen möchte, zu verzichten.

Abnehmen Tipp 15: Führe ein Ernährungprotokoll
Spätestens jetzt wirst du sagen: „Nein, das ist mir zu stressig“, aber man muss dazu sagen: Es hilft! Letztendlich geht es doch darum, dass du dein Gewicht verlierst und wenn das eine Möglichkeit ist, wieso nicht? Der Vorteil des Essensprotokolls besteht darin, dass du so wesentlich leichter identifizieren kannst, wann du wieviel gegessen hast und vor allem wann du besonders viel Hunger hattest und gegen deine eigenen Ernährungsprinzipien verstoßen hast.

Als Beispiel:
Du hast für dich entschieden, dass du ab 19 Uhr nichts mehr essen wirst und hast deine Ernährung dahingehend geändert, dass du morgens sehr ausgiebig isst und du im Laufe des Tages immer weniger isst. Nun stellst du aber über dein Ernährungsprotokolls fest, dass du um 21 Uhr häufiger doch noch etwas nascht bzw. dir noch eine Scheibe Brot machst, da du ja noch Hunger hast. Diese Scheibe Brot wird häufiger als „mal eine Scheibe Brot“ abgetan, ist aber vielleicht doch häufiger, als du in Erinnerung hast. Wenn du nun so also festgestellt hast, dass du häufiger abends so hungrig bist, dass du doch noch nascht, dann solltest du vielleicht deinen Ernährungsplan überdenken. Mit Hilfe eines eigenen Ernährungsprotokolls kannst du so viel über dich und dein Essverhalten lernen und dieses zugleich verbessern.

Abnehmen Tipp 16: Sport treiben
Auch wenn die Ernährung beim Abnehmen eine sehr große Rolle spielt, solltest du dennoch nicht vergessen Sport zu treiben. Sport ist ein wichtiger Ausgleich und hilft dir dabei dauerhaft deine Abnehmziele zu erreichen. Du kannst dir beispielsweise auch angewöhnen Sport zu treiben, wenn du eigentlich gerade naschen würdest. So kannst du dich ablenken und tust noch etwas Gutes für die Figur.

Abnehmen Tipp 17: Erholung und Schlaf
Erholung und Schlaf spielen eine zentrale Rolle, wenn es um das eigene Wohlbefinden geht. Das gilt auch für das Abnehmen. Wenn du nachmittags besonders hungrig bist und du ein bisschen Zeit hast, dann halte doch ein Mittagsschläfchen? So gönnst du dem Körper eine wohlverdiente Pause und nutzt die Zeit nicht um beispielsweise zu naschen, oder gegen den eigenen Ernährungsplan zu verstoßen.

Abnehmen Tipp 18: Regelmäßig essen
Regelmäßig essen gehört zu den Grundvoraussetzungen, wenn man abnehmen möchte.  Es geht schließlich nicht darum wenig, oder gar sehr wenig zu essen, sondern es geht darum, dass man bewusst das Richtige isst und das regelmäßig. Wieso gerade regelmäßig? Wenn du ausgehungert bist, weil du dich sehr unregelmäßig ernährst, dann wirst du sehr schnell feststellen, dass du irgendwann so einen Hunger verspürst, dass du auch Lebensmittel essen wirst, die du gar nicht essen solltest, wenn du abnehmen möchtest. Regelmäßiges Essen verhindert, dass dein Körper ein zu starkes Hungergefühl empfindet und so später die erarbeiteten Abnehmpläne über den Haufen geworfen werden. Ein weiterer großer Vorteil des regelmäßigen Essens besteht darin, dass du so kontrolliert isst und dich dabei an Uhrzeiten hältst. Wenn du unkontrolliert isst (bzw. sehr unregelmäßig), dann isst du voraussichtlich häufiger und auch mehr. Aus diesem Grund such dir mehr oder weniger feste Zeiten aus, an denen du isst.

Abnehmen Tipp 19: Naschalternativen suchen
Ganz ohne naschen wird es nicht gehen und das ist auch völlig okay, schließlich soll das Abnehmen Spaß machen und nicht in Stress ausarten. Wenn du dich zu sehr unter Druck setzt und auf (fast) alle Lebensmittel verzichtest, die dir schmecken und gefallen, dann wirst du auf Dauer dein Ziel wesentlich schwerer erreichen können, als jemand, der sich auch ab und an mal etwas gönnt, sein Ziel aber stets vor Augen hat. Damit das Naschen nicht komplett entfallen muss, such dir bewusst eine Naschalternative, die du heranziehen kannst, wenn du mal naschen möchtest. Das können beispielsweise Gurkenstückchen mit selbstgemachten (kalorienarmen) Dipp sein, oder auch selbstgemachte diätoptimierte Kuchenecken sein. Wichtig ist nur, dass du bewusst nascht, nicht regelmäßig und vor allem so, dass du deine Abnehmziele erreichen kannst.

Abnehmen Tipp 20: Iss nicht als Stressabbau
Ein häufiger Grund für Übergewicht lautet: „Stress“. Viele Übergewichtige essen, wenn sie besonders unter Stress stehen, sei es auf der Arbeit, oder durch beispielsweise Liebeskummer. Dieser Stress sorgt für den „Drang nach Süßes“ und hat somit zur Folge, dass mehr Ungesundes gegessen wird und der Betroffene zunimmt. Hier ist es wichtig, dass man sich darüber im Klaren wird, dass man Essen als Stressabbau nutzt, denn das ist vielen gar nicht bewusst. Es wird sozusagen nicht gegessen, weil man hungrig ist, sondern das Essen erfüllt eine Funktion. Diese Funktion gilt es zukünftig zu ersetzen, heißt: Wenn du unter Stress stehst, dann muss dieser Stress abgebaut werden, aber nicht durch Essen! Treib Sport, lenk dich ab, unternimm etwas mit Freunden, aber iss auf keinen Fall, obwohl du keinen Hunger hast! So kannst du zukünftig dein Gewicht leichter reduzieren, obwohl du unter Stress stehst.

Abnehmen Tipps 21: Meide abends die Küche
Manchmal muss man sich selbst überlisten, wenn man sein Ziel erreichen will und auch beim abnehmen kann man damit Erfolg haben. Ein praktischer Tipp zum abnehmen lautet daher: „Vermeide abends in die Küche zu gehen“. Manchmal muss man dafür sorgen, dass man selbst gar nicht in die Versuchung kommt zu essen und eine wirkungsvolle Methode lautet, die Küche spät abends zu meiden. Aus diesem Grund sollte man sein Essen ab 18 Uhr beispielsweise in das Wohnzimmer verlagern (Trinken nicht vergessen) um so gegen 21 Uhr nicht noch in die Versuchung zu kommen, eine Kleinigkeit zu essen. Manchmal kann es so einfach sein!

Abnehmen Tipp 22: Nicht hungrig einkaufen gehen
Wenn du bereits hungrig bist, dann mach nicht den Fehler und geh hungrig einkaufen! Wenn du hungrig einkaufen gehst, dann wirst du dich häufiger dabei erwischen, wie Lebensmittel in deinem Einkaufskorb landen, die eigentlich nicht auf deinem abnehmorientierten Einkaufszettel stehen. Geh aus diesem Grund nur einkaufen, wenn du gelassen und entspannt bist.

Abnehmen Tipp 23: Ändere dein Trinkverhalten
Da dieser Tipp sehr wichtig ist, findest du im Folgenden eine sehr ausführliche Erläuterung.

Wasser ist, wie die Luft zum Atmen, einer der wichtigsten Stoffe für den menschlichen Körper und absolut lebensnotwendig, schließlich besteht der menschliche Körper zu über 70% aus Wasser. Wasser regt den Stoffwechsel an, unterstützt viele relevante Prozesse in der Zelle, hilft Giftstoffe auszuscheiden und ist natürlich auch für die Gesundheit unseres Bluts essentiell. In ausreichender Menge zu sich genommen, unterstützt Wasser bei Sportlern die Regeneration der Muskulatur und regt außerdem den Stoffwechsel an. Aus diesem Grund erfüllt Wasser auch beim Abnehmen eine sehr wichtige Funktion.

Wer viel zu wenig Wasser trinkt, der dehydriert und wird krank, das wissen die meisten Menschen. Ebenso kann zuviel Wasser schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen,  aber wusstest du, dass auch schon etwas zu wenig Wasser negative Auswirkungen auf deinen Körper haben kann? Wenn du zu wenig Wasser trinkst, werden die Giftstoffe nicht richtig aus deinem Körper gespült. Nicht nur, dass sich diese Stoffe im Fett und Bindegewebe einlagern, auch dein Körperstoffwechsel verlangsamt sich, und deine Konzentration lässt nach. Zudem hat der Wassermangel häufig einen negativen Einfluss auf die eigene Verdauung.

Doch welches Wasser sollte man trinken, wenn man abnehmen möchte?
Frisches Wasser ohne Kohlensäure ist eine gute Wahl für deinen Körper. In den meisten Regionen Deutschlands ist aufgrund des hohen Standards einfaches Leitungswasser ausreichend. Wenn du besonders darauf achten möchtest, dass du nur sehr hochwertiges Wasser trinkst, dann solltest du es vorher filtern (z.B. mit einemWasserfilter) oder dir echtes Bergquellwasser kaufen.

Gefiltertes Wassser und Bergquellwasser sind besonders rein und freier von Schadstoffen. So kann das Wasser sämtliche Aufgaben im Körper bestens erfüllen. Wasser mit Zusatzstoffen, künstlichen Aromen oder gar Zucker ist übrigens beim abnehmen sehr kontraproduktiv. Auch süsstoffhaltige Limonaden sind nicht die richtige Wahl. Süßstoff kann Heißhungerattacken auslösen, die Säure der Limonade kann zu Entzündungen im Körper führen und zudem deinen Zahnschmelz angreifen.

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Wasser unterstützt wichtige Zellfunktionen, hält den Stoffwechsel hoch (du verbrennst so mehr Kalorien) und wirkt zudem sättigend. Durch den Abtransport der Gifte im Körper und den Transport der Nährstoffe in die Muskeln hilft Wasser indirekt, Körperfett zu verbrennen. Aus all diesen Gründen solltest du Wasser zusätzlich als Möglichkeit sehen langfristig abzunehmen.

Trinke am Besten direkt nach dem Aufstehen etwa einen halben Liter Wasser um den Flüssigkeitsverlust der Nacht auszugleichen. So wird umgehend der Stoffwechsel zur Fettverbrennung angekurbelt. Besonders effektiv ist das, wenn du mit dem Frühstück nach Möglichkeit noch 30-60 Minuten warten kannst. Die Glykogenspeicher sind durch die Nacht geleert und dein Körper greift die Fettzellen an, solange du nüchtern bist. Eine Cardio-Einheit (leichtes Laufen, Radfahren, etc. bei niedrigem Puls) wirkt hier bei abnehmen zusätzlich Wunder.

Ein großes Glas Wasser, 5 Minuten vor dem Essen getrunken, wirkt zudem sättigend. Wenn du dann langsam isst, benötigst du weniger Essen, als ohne Wasser. Hier hilft dir Wasser also, ordentlich Kalorien zu sparen. Kaltes Wasser verbrennt in einem sehr kleinen Rahmen ebenfalls Kalorien, da es im Körper erwärmt wird.  Wenn du abnehmen willst, kann es dir ungemein helfen, dich mit deinem Trinkverhalten auseinanderzusetzen.

Abnehm-Mythen auf die Probe gestellt

Es gibt eine Mythen, die sich hartnäckig halten und die das Abnehmen ungemein erschweren. Aus diesem Grund findest du hier einige Mythen, denen du zukünftig keine Beachtung mehr schenken solltest!

Eine herkömmliche Badwaage reicht beim Abnehmen
„Jaein“. Eine herkömmliche Badwaage reicht insofern, als dass sie konstant zur Gewichtsabnahme herangezogen werden kann, sodass man anhand des Wertes interpretieren könnte, dass bereits abgenommen wurde. Besonders tückisch ist für viele Anfänger, dass die Waage nach den ersten paar Tagen der Abnehmphase bereits anzeigen kann, dass erheblich Gewicht verloren wurde. Dass es sich hierbei hauptsächlich um Wasser handelt, zeigt die herkömmliche Badwaage nicht an. Aus diesem Grund sollte eine Körperfettwaage genutzt werden, die anzeigt, inwiefern das eigene Körperfett reduziert wurde, sodass auch wirklich von „Abnehmen“ gesprochen werden kann.

Schnell viel abnehmen ist sinnvoll
Abgesehen davon, dass es sehr ungesund ist innerhalb kurzer Zeit viel Gewicht zu verlieren, ist auch eine schnelle Reduzierung des Gewichts eher kontraproduktiv und führt in den seltensten Fällen zu dauerhaft positiv Ergebnissen. Das liegt vor allem daran, dass der Körper nach einiger Zeit auf diese enorme Gewichtsabnahme mit dem sogenannten „Jojo-Effekt“ reagiert. Dieser Effekt sorgt dafür, dass aufgrund der erheblichen Gewichtsabnahme Heisshunger entsteht, sodass später in sehr kurzer Zeit sehr viel gegessen wird (hauptsächlich Lebensmittel, die dafür sorgen, dass sehr schnell wieder zugenommen wird). Somit wiegt man meist nach der schnellen Gewichtsabnahme wieder mehr, als vor der „Diät“. Möchte man sein Gewicht dauerhaft reduzieren, dann sollte die eigene Ernährung dauerhaft umgestellt werden, sodass der Körper genügend Zeit hat sich an die Ernährungsumstellung zu gewöhnen.

Obst macht nicht dick
„Ist doch nur Obst, das macht doch nicht dick“. Diese Aussage kann man so nicht stehen lassen, da einige Obstsorten sehr viele Kalorien enthalten. Auch der Zuckergehalt von einigen Obstsorten ist sehr erheblich, dennoch sollte Obst aufgrund der Vitamine in den eigenen Ernährungsplan eingebaut werden. Von der Idee, dass „Obst nicht dick machen würde“ sollte man sich allerdings verabschieden.

Die Genetik, oder auch „schwere Knochen“ sind Schuld
Auch wenn sich die genetischen Voraussetzungen von Mensch zu Mensch unterscheiden, kann nicht von „schweren Knochen“ die Rede sein. Da Knochen relativ leicht sind und nur einen Bruchteil des Eigengewichts ausmachen, sind die Auswirkungen der genetischen Unterschiede nur minimal. Schwere Knochen zählen also nicht!

Auf das Frühstück verzichten ist sinnvoll
Viele Menschen, die abnehmen wollen, ändern ihre Ernährung erheblich, was sich auch häufig auch auf das Frühstück auswirkt. Sie sind der Meinung, dass das Abnehmen bereits beim Frühstück beginnt und verzichten entweder komplett auf dieses, oder reduzieren dieses auf ein Minimum, in der Hoffnung bereits so am Tag ein Kaloriendefizit aufbauen zu können. Vom Grundgedanken her ist diese Überlegung sinnvoll, dennoch sollte bedacht werden, dass das Frühstück angeblich die wichtigste Mahlzeit des Tages ist und ein Verzicht voraussichtlich dazu führen wird, dass über den Tag verteilt mehr genascht wird, weil der Körper Heisshunger signalisiert. Dieser Heisshunger führt letztendlich dazu, dass sich nicht konstant bewusst ernährt wird und somit werden am Tag mehr Kalorien zu sich genommen, als eigentlich geplant. Aus diesem Grund sollte nicht auf das Frühstück verzichtet werden, da der Körper mit diesem Kraft und Energie für den Tag tankt.

„Light-Produkte“ helfen beim Abnehmen
Wenn man sich dazu entschieden hat endlich mit dem Abnehmen zu beginnen und festgestellt hat, dass die Ernährung dabei eine zentrale Rolle spielt, dann wird i.d.R. beim nächsten größeren Einkauf bereits darauf geachtet, welche Produkte in den Einkaufswagen wandern. Häufig wird dabei auf Light-Produkte zurückgegriffen, da diese häufig mit „weniger Zucker“ oder „weniger Fett“ beworben werden. Da diese Produkte allerdings meist eine Art Ersatzstoff nutzen, können diese nicht problemlos verzehrt werden, ohne dabei auf Dauer zuzunehmen. Vor allem führt diese „Light-Kennzeichnung“ meist dazu, dass diese Produkte vermehrt verzehrt werden, da diese ja „weniger Kalorien“ enthalten. Diese Vermutung ist allerdings in den meisten Fällen nicht korrekt, daher sollten auch „Light-Produkte“ vor dem Kauf genauer überprüft werden, ob diese auch wirklich beim Abnehmen helfen, oder der eigenen Idealfigur eher im Weg stehen werden.

Lebensmittel, die Kalorien verbrennen
Der eigene Körper muss unter bestimmten Umständen ein hohes Maß an Energie aufbringen, was natürlich für viele übergewichtige Menschen erst einmal interessant klingt. Wird beispielsweise kaltes Wasser aufgenommen, dann versucht der Körper dieses auf Körpertemperatur zu erwärmen, wodurch Energie aufgewendet wird. Nun wäre es doch interessant, wenn es Lebensmittel geben würde, die in der Lage sind bei der Aufnahme Kalorien zu verbrauchen. In diesem Fall würde man von sogenannten „negativen Kalorien“ sprechen. Doch gibt es diese Lebensmittel, schließlich würden sie das Abnehmen erheblich erleichtern? Leider nein, derartige Lebensmittel gibt es voraussichtlich nicht. Auch hier man wieder unterschieden werden zwischen Kausalität und Korrelation. Auch wenn sich einige Lebensmittel positiv auf das eigene Abnehmziel auswirken, bedeutet das nicht, dass man in der Lage ist durch den Verzehr dieser abzunehmen.

Saunagänge helfen beim Abnehmen
Wer sich vor dem Saunagang wiegt und dann wiederum nach dem Saunagang, der wird feststellen, dass er „leichter“ ist. Hilft die Sauna also beim abnehmen? Hierzu ein klares Nein! Auch wenn man nach dem Saunagang leichter wird, bedeutet das nicht, dass man abgenommen hat. Der Gewichtsverlust ist auf den Verlust von Wasser zurückzuführen, welches ausgeschwitzt wurde. Die körpereigenen Fettreserven werden dabei allerdings nicht beansprucht.

Natürliche Fatburner
Einigen Obst- und Gemüsesorten wird nachgesagt, dass sie in der Lage sind „Fett zu verbrennen“. Vor allem Anfänger, die erst seit kurzer Zeit ihr Gewicht reduzieren wollen, verlassen sich häufig zu sehr auf diese Wirkung und kümmern sich daher viel zu wenig um die bewusste Ernährung und den Sport. Auch wenn es Korrelationen geben mag bzgl. der natürlichen Fatburner und dem Gewichtsverlust, sollte eher nicht davon ausgegangen werden, dass diese die eigenen Kilos purzeln lassen werden. Der Fokus sollte auf Ernährung und Sport gelegt werden.

Abnehmen am Bauch

Abnehmen am Bauch ist nicht nur im Rahmen der guten Vorsätze Anfang des Jahres ein beliebtes Ziel. Viele Menschen leiden unter ihrem Bauchfett und wünschen sich nichts sehnlicher als endlich einen flachen Bauch (oder vielleicht sogar einen Sixpack) zu bekommen. Um dieses Ziel erreichen zu können wird oft so manche Anstrengung unternommen.  Wenn auch du bislang vergeblich versucht hast am Bauch abzunehmen, dann bist du in diesem Bereich genau richtig!

Du kannst nicht gezielt am Bauch abnehmen
Für viele Menschen ist der Bauch eine Problemzone, mit der sie nicht zufrieden sind. Was liegt da näher, als der Wunsch das lästige Bauchfett endlich loszuwerden. Selbstverständlich ist zunächst einmal nichts gegen dieses Ziel zu sagen, allerdings musst du dir dabei einer Sache bewusst sein: Abnehmen am Bauch ist nicht gezielt möglich. Stattdessen musst du generell Fett abbauen, wenn du einen flachen Bauch (siehe: Flacher Bauch)bekommen willst. Wo du an deinem Körper wie viel abnimmst, kannst du dabei allerdings nicht beeinflussen.

Abnehmen am Bauch ist mit Bauchtraining nicht möglich
Ein weiterer Mythos beim Thema Abnehmen am Bauch ist die Annahme, dass Bauchübungen dabei helfen könnten, dieses Ziel zu erreichen. Das ist jedoch mindestens ebenso falsch, wie der Glaube an den gezielten Fettabbau an deinen Problemzonen. Übungen wie Crunches werden dir nicht dabei helfen einen flacheren Bauch zu bekommen. Das einzige, was sie für dich tun können, ist deine Bauchmuskeln zu kräftigen. Die Speckpolster an deinem Bauch wirst du durch sie jedoch nicht los werden. Mach dich also bitte nicht verrückt, indem du Tag für Tag hunderte Wiederholungen deiner Bauchmuskelübungen absolvierst um endlich am Bauch abzunehmen. Konzentriere dich stattdessen auf die Dinge, die wirklich funktionieren.

Abnehmen am Bauch – 9 hilfreiche Tipps
Ob du einen flachen Bauch, oder möglicherweise sogar einen Sixpack bekommst, hängt im wesentlichen mit der Höhe deines Körperfettanteils zusammen. Willst du am Bauch abnehmen, dann lautet das Ziel deshalb diesen zu reduzieren. Um das zu erreichen solltest du dich vor allem darauf konzentrieren, deine Ernährung entsprechend zu gestalten. Sport kann zwar hilfreich sein, hat jedoch insgesamt einen vergleichsweise kleinen Anteil am Erfolg.

Im Folgenden habe ich 9 leicht zu befolgende und dennoch wirkungsvolle Tipps zum Senken deines Körperfettanteils für dich zusammengestellt.

Abnehmen am Bauch Tipp #1: Integriere in jede Mahlzeit eine Eiweißquelle
Proteine sind der Schlankmacher unter den Makronährstoffen. Dein Körper benötigt sie für den Aufbau und Erhalt von Muskelmasse. Zudem wird bei ihrer Verdauung viel Energie verbraucht. Nicht zuletzt sättigt eine eiweißreiche Ernährung besser, sodass sie dir dabei hilft ein Kaloriendefizit einzuhalten. Um beim Abnehmen am Bauch von Proteinen zu profitieren, sollte jede einer Mahlzeiten eine gute Eiweißquelle enthalten. Besonders proteinreiche Lebensmittel sind neben Fleisch und Fisch zum Beispiel Eier, Quark, Käse, Nüsse und Hülsenfrüchte.

Abnehmen am Bauch Tipp #2: Bereite dein Essen selbst zu
Ernährst du dich gern von Fertiggerichten? Falls ja, dann solltest du das schleunigst ändern. Wirf einfach einfach mal einen Blick auf die Nährwertangaben und du wirst schnell verstehen was ich meine. In den meisten Fällen steht die Menge an Nahrung in keinem Verhältnis zu den enthaltenen Kalorien. Bereits kleine Portionen können schnell ein Drittel und mehr deines Tagesbedarfs decken. Die Chancen, dass du zu viel isst um satt zu werden, stehen bei Fertiggerichten deshalb gut. Wenn du am Bauch abnehmen willst, solltest du deine Mahlzeiten selbst zubereiten.

Abnehmen am Bauch Tipp #3: Iss weniger Kohlenhydrate
Eine kohlenhydratreiche Ernährung hat nicht zwangsläufig einen dicken Bauch zur Folge. Gerade wenn du aber mehr als nur zwei, drei Kilo zu viel auf die Waage bringst, kann dir die Reduzierung der Kohlenhydrate jedoch gute Dienste beim Abnehmen leisten. In erster Linie profitierst du bei einer kohlenhydratarmen Ernährung von weniger Hunger. Dadurch wird es dir leichter fallen nicht zu viel zu essen.

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Abnehmen am Bauch Tipp #4: Verzichte auf flüssige Kalorien
Zuckerhaltige Getränke wie Cola und Limonade enthalten schnell 400 oder 500 Kalorien pro Liter. Nicht anders sieht es bei den vermeintlich gesunden Fruchtsäften aus. Wenn du am Bauch abnehmen willst, solltest du unbedingt auf diese sogenannten „Dickmacher“ verzichten. Alleine dadurch sparst du schnell ein paar hundert Kalorien pro Tag ein, ohne dabei wirklich auf etwas zu verzichten. Keine Angst: Du wirst dich schnell daran gewöhnen, sodass dir die süßen Getränke schon bald nicht mehr fehlen werden.

Abnehmen am Bauch Tipp #5: Diätshakes können dich nur unterstützen
Diätshakes versprechen schnelle Hilfe im Kampf gegen das Bauchfett. Ihre Funktionsweise ist schnell erklärt: Einzelne Mahlzeiten werden durch einen Shake ersetzt. Je nach aktuellem Körpergewicht können das durchaus auch alle Mahlzeiten des Tages sein. Da auf diese Weise ein sehr hohes Kaloriendefizit erzielt wird , funktioniert das Ganze theoretisch auch recht gut. Die Sache hat jedoch einen Haken: Diese Form der Ernährung ist unglaublich schwer durchzuhalten. Zudem lernst du auf diese Weise nicht, wie du dich selbst ernähren musst um danach auch schlank zu bleiben (Einkaufen, vorkochen, Rezepte..). Wenn du am Bauch abnehmen willst, solltest du dich deshalb lieber auf die richtige Ernährung fokussieren.

Abnehmen am Bauch Tipp #6: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Du denkst, dass du alles richtig machst, doch du nimmst einfach nicht am Bauch ab? Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du deine Ernährung völlig falsch einschätzt. Du glaubst gar nicht wie leicht es ist, sich um 500 oder 1.000 Kalorien am Tag zu verschätzen. Wenn es dir bis jetzt nicht gelungen ist am Bauch abzunehmen, empfehle ich dir für die nächsten ein bis zwei Wochen über deine Ernährung Buch zu führen. Ein solches Ernährungstagebuch hilft dir dabei zu erkennen, wie viel du wirklich isst und so deine Kalorienzufuhr an deinen tatsächlichen Bedarf anzupassen.

Abnehmen am Bauch Tipp #7: Nutze dein Training als Unterstützung
Mit der richtigen Ernährung schaffst du beste Voraussetzungen um dein Bauchfett loszuwerden, das stimmt. Das bedeutet jedoch nicht, dass du generell auf Sport verzichten solltest. Nutze dein Training um einige zusätzliche Kalorien zu verbrennen und um deine Muskulatur zu kräftigen. Bauchmuskelübungen dürfen gern  ein Bestandteil deines Trainingsplans sein. Für sich alleine genommen, werden sie jedoch nichts bewirken. Trainiere stattdessen deinen kompletten Körper. Zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche sind in den meisten Fällen ausreichend.

Abnehmen am Bauch Tipp Nummer #8: Gönn deinem Körper Pausen
Stress und Schlafmangel können dazu führen, dass deine Fortschritte beim Abnehmen in’s Stocken geraten. Nicht selten kann beides zudem dafür sorgen, dass du mehr isst, als du solltest. Das wird deine Erfolgschancen zusätzlich verschlechtern. Damit dir das Abnehmen am Bauch möglichst leicht fällt, solltest du deshalb darauf achten genug zu schlafen. Sieben bis acht Stunden pro Nacht sollten es schon sein. Auch unnötigen Stress gilt es dabei soweit wie möglich zu vermeiden.

Ich hoffe sehr dass dir dieser ausführliche Artikel gefallen hat und dass sich die vielen Stunden Arbeit gelohnt haben! Wenn du von diesem Artikel überzeugt bist, dann würde es mich sehr freuen, wenn du diesen weiterempfiehlst – sicherlich kann er auch anderen Menschen dabei helfen endlich ihr Traumgewicht zu erreichen.

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